Noch 2 Tage bis zur Kennzeichnungspflicht · 2. August 2026

Dein Betrieb nutzt KI.Jetzt fehlt nur der Nachweis,dass ihr wisst, was ihr tut.

In 20 Minuten zum vorzeigbaren KI-Nachweis nach EU-KI-Verordnung (AI Act). Verständlich, auf deutschen Servern, ohne Anwalt.

Daten in Deutschland · Keine Kreditkarte nötig

Die Rechtslage: EU AI Act (EU-KI-Verordnung) seit Februar 2025

Seit Februar 2025 gilt in der ganzen EU: Wenn in deinem Betrieb jemand KI nutzt, ChatGPT, Copilot, DeepL, egal was, musst du Maßnahmen ergreifen, die die KI-Kompetenz dieser Leute fördern. Ab dem 2. August 2026 kommen die Transparenzpflichten aus Artikel 50 dazu.

Und gleich die Entwarnung, die dir sonst kaum jemand gibt: Das heißt nicht, dass ab August jeder KI-Inhalt ein Label braucht. Artikel 50 trifft bestimmte Rollen in bestimmten Fällen - Chatbots, Deepfakes, Texte von öffentlichem Interesse, Emotionserkennung. Bei den meisten kleinen Betrieben sind das null bis zwei Fälle. Was bleibt, ist die Arbeit, das einmal zu prüfen und festzuhalten - auch das begründete "betrifft uns nicht". Genau das schiebt jeder vor sich her.

Welcher Fall bei dir greift, steht im Ratgeber zu Artikel 50.

Rot - Darf nicht.

Manche KI-Einsätze sind in der EU schlicht verboten.

Orange - Vorsicht.

Heikle Einsätze (z. B. KI bei Bewerbungen) brauchen besondere Sorgfalt.

Gelb - Kennzeichnen.

Z. B. ein Chatbot muss sagen, dass er eine KI ist.

Grün - Alles gut.

Der Normalfall. Nur kurz dokumentieren, fertig.

So funktioniert's

Drei Schritte. Ein Dokument.

Erfassen.

Klick zusammen, welche KI-Tools ihr nutzt. Die gängigen sind schon vorausgewählt, meist drei Klicks pro Tool.

Einstufen.

Wir sortieren jedes Tool per Ampel ein und sagen dir in Klartext, was zu tun ist. Wird etwas heikel, sagen wir auch das ehrlich.

Nachweisen.

Auf Knopfdruck bekommst du ein sauberes PDF, den Beleg, den du im Ernstfall einfach auf den Tisch legst.

Was du bekommst: KI-Verzeichnis, Schulungsnachweis, KI-Richtlinie

  • Dein KI-Verzeichnis.

    Eine Übersicht aller KI-Tools im Betrieb, endlich an einem Ort.

  • Ampel-Einstufung.

    Jedes Tool bekommt Rot/Orange/Gelb/Grün und eine Erklärung in normalen Worten.

  • Fertige Nutzungsregeln.

    Eine kurze, verständliche "So nutzen wir KI"-Regel, vorausgefüllt für deinen Betrieb. Anpassen, freigeben, fertig.

  • Schulungs-Übersicht.

    Halt fest, wer was gelernt hat. Wir erinnern dich, wenn es nach einem Jahr aufzufrischen ist.

  • PDF-Nachweis auf Knopfdruck.

    Ein datiertes Dokument, das alles zusammenfasst und das man nachträglich nicht heimlich ändern kann.

DE

Warum deutsch? DSGVO-konform, Daten in Deutschland.

Es ist schon kurios genug, EU-Recht erfüllen zu müssen. Es dann ausgerechnet über eine US-Cloud zu tun, ist... mutig. Bei uns liegen deine Daten auf Servern in Deutschland. Nicht als Marketing-Gag, sondern weil's bei diesem Thema einfach der einzige Ort ist, der Sinn ergibt.

Wir machen kein Bußgeld-Bingo.

Ehrlich: Artikel 4 hat keinen eigenen Bußgeldkatalog wie Artikel 50. Ab dem 2. August 2026 beaufsichtigen ihn die nationalen Behörden aber erstmals. Der echte Druck kommt trotzdem aus zwei anderen Ecken: aus der Haftung, wenn etwas schiefgeht, und aus dem Fragebogen, den dir dein größter Kunde irgendwann schickt. Und das große Schreckgespenst "Hochrisiko" wurde gerade erst auf den 2. Dezember 2027 verschoben.

Was wir dir auch nicht verkaufen: ein Pflicht-Zertifikat, eine gesetzlich vorgeschriebene Jahresschulung oder ein amtliches KI-Register. Es gibt sie schlicht nicht. Und dieses Tool bescheinigt dir keine Erfüllung der KI-Verordnung - das kann niemand. Es hält datiert fest, was ihr einsetzt, geprüft und entschieden habt.

Wir bauen auf dem, was heute wirklich gilt. Nicht auf Panik. Wer dir was anderes erzählt, will dir meistens nur schnell was verkaufen.

Und seit dem Digital Omnibus steht es sogar ausdrücklich im Gesetz: Bei der KI-Kompetenz zählen angemessene Maßnahmen - kein nachzuweisendes Kompetenzniveau pro Person. Genau die Maßnahmen, die das Dokument hier festhält.

Warum nicht einfach ...?

... ein Anwalt?

Bei Sonderfällen der richtige Weg - und wir sagen dir ehrlich, wann. Für die Grund-Dokumentation eines kleinen Betriebs ist er aber meist vierstellig.

... eine Compliance-Plattform?

Stark, wenn du DSGVO, ISO 27001 und NIS2 gleich mitmanagen willst. Preise stehen dort selten öffentlich, meist heißt es "Angebot anfordern" - und der AI Act ist ein Modul unter vielen.

... die Gratis-Checker von EU und IHK?

Gut, um das Thema zu verstehen - wir verlinken sie selbst unter "Selbst nachlesen". Nur: Am Ende hast du eine Einschätzung, aber kein Dokument für die Schublade.

nachweisfertig ist bewusst das Werkzeug dazwischen: Die App ist kostenlos, du zahlst nur den datierten PDF-Export - und der Preis steht öffentlich hier auf der Seite.

Preise

Ein Preis pro Betrieb. Nicht pro Mitarbeiter, kein Kleingedrucktes.

Die App ist kostenlos. Bezahlt wird nur der vorzeigbare PDF-Export, einzeln oder mit einem Abo unbegrenzt. Das Monatsabo ist jederzeit kündbar, keine Kreditkarte zum Starten.

Einzel

Einzel-Nachweis

79,00 €

Einmalzahlung für genau einen PDF-Export.

Ein Nachweis-Export

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AboBeliebteste Wahl

Abo Monatlich

14,99 € / Monat

Unbegrenzte Nachweis-Exporte, monatlich kündbar.

Unbegrenzte Nachweis-Exporte

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Abo

Abo Jährlich

149,99 € / Jahr

Unbegrenzte Nachweis-Exporte, zwei Monate gratis.

Unbegrenzte Nachweis-Exporte

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Häufige Fragen zur KI-Verordnung

Brauche ich das wirklich?

Wenn in deinem Betrieb jemand KI nutzt, gilt die KI-Kompetenzpflicht aus Artikel 4 - unabhängig von der Firmengröße. Ein förmliches KI-Verzeichnis oder ein Nachweis-PDF ist dagegen für einen normalen Betrieb nicht gesetzlich vorgeschrieben. Beides ist eine sinnvolle Maßnahme, um die getroffenen Maßnahmen zu belegen, kein Pflichtdokument.

Gilt der EU AI Act auch für kleine Unternehmen?

Ja. Die EU-KI-Verordnung (EU AI Act) kennt keine KMU-Ausnahme: KI-Kompetenzpflicht (Art. 4) und die Transparenzpflichten (Art. 50) gelten für den Zwei-Personen-Betrieb genauso wie für den Konzern - nur der Aufwand ist bei KMU deutlich kleiner, und bei Sanktionen ist die Verhältnismäßigkeit ausdrücklich zu berücksichtigen.

Muss ab dem 2. August jeder KI-Inhalt gekennzeichnet werden?

Nein, das ist das häufigste Missverständnis. Artikel 50 verteilt bestimmte Pflichten auf Anbieter und Betreiber und knüpft sie an Fallgruppen: interaktive Systeme, generative Ausgaben, Deepfakes, Texte von öffentlichem Interesse, Emotionserkennung. Ein KI-Marketingmotiv ohne Bezug zu real Existierendem braucht keine Offenlegung.

Was gilt ab dem 2. August 2026?

Die Transparenzpflichten aus Artikel 50 gelten, und die nationale Aufsicht über die KI-Kompetenzpflicht beginnt. Die Hochrisiko-Pflichten wurden dagegen auf den 2. Dezember 2027 verschoben (für KI in regulierten Produkten auf den 2. August 2028).

Was ändert der Digital Omnibus?

Er ist als Verordnung (EU) 2026/1744 am 27. Juli 2026 in Kraft getreten. Er verschiebt die Hochrisiko-Pflichten, ergänzt zwei neue Verbote ab dem 2. Dezember 2026 und schwächt die KI-Kompetenzpflicht ab: Ein rechtlich definiertes Kompetenzniveau muss nicht mehr für jede Person erreicht werden, gefordert sind angemessene Maßnahmen. Die Transparenzpflichten ab dem 2. August 2026 bleiben unverändert.

Brauche ich ein KI-Zertifikat oder eine Jahresschulung?

Nein. Es gibt kein verpflichtendes EU-Zertifikat, keinen vorgeschriebenen Kurs, keine Mindest-Stundenzahl, keine gesetzliche Jahres-Auffrischung und kein amtliches Formular. Wer dir das verkauft, verkauft ein Produkt, keine Rechtspflicht.

Ist das eine Rechtsberatung?

Nein. Wir bereiten alles verständlich vor und dokumentieren es. Die endgültige Einschätzung im Einzelfall macht ein Anwalt - wir sagen dir, wann das nötig ist.

Was, wenn wir nur ganz wenig KI nutzen?

Dann bist du in 15 Minuten durch - und hast schwarz auf weiß, dass ihr geprüft habt und die meisten Fälle euch nicht betreffen.

Wo liegen meine Daten?

Auf Servern in Deutschland. Wir geben sie nicht in eine US-Cloud.

Was ist mit diesem "Hochrisiko"-Thema?

Das betrifft nur wenige, besondere Einsätze und wurde auf den 2. Dezember 2027 verschoben. Achtung: Die Verschiebung betrifft nur die KI-Verordnung - DSGVO, AGG, Arbeitsrecht und Betriebsratsrechte gelten unabhängig davon weiter. Wir markieren dir solche Fälle und sagen dir ehrlich: Hier brauchst du einen Anwalt.

EU-VO 2024/1689 · Art. 50 gilt ab 2.8.2026 · noch 2 Tage

Mach den Nachweis, bevor dich jemand danach fragt.

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PDF · 31.07.2026